Mittwoch, 28. Oktober 2015

Endlich! Die Frosch-Tasse im Handel!

Seit Monaten gilt der Frosch im Video Theatre als verschollen. Etliche Folgen drehen sich um die Suche nach der berühmten Fingerpuppe. Bis heute ist er nicht wieder aufgetaucht. Da wird er in einem Geschenkartikel-Laden in Hessen entdeckt.

Sieht ganz nach Werbung für das Video Theatre aus, nur das ein VT-Logo auf dem Produkt fehlt. Tatsächlich allerdings ist diese Frosch-Tasse ein nicht-lizensiertes Produkt.






Eines ist auf alle Fälle sicher: Aufgetaucht ist er immer noch nicht, der Frosch.

Samstag, 10. Oktober 2015

VT #118: Langeweile an der Côte d'Azur

Sonne, Strand und Meer. Normalerweise müssten hier an der Côte d'Azur die Herzen der vielen tausend Urlauber höher schlagen. Wenn aber das Video Theatre seinen neusten Zyklus in Süd-Frankreich dreht, wird es einfach nur langweilig.

Dabei hätte es so schön sein können. Der Sommer in Cannes, Nizza und Antibes bot tatsächlich schönstes Sonnenwetter. Doch die ständig mißgelaunten Fingerpuppen des Video Theatres müssen natürlich mal wieder alles verderben.



(Der Elefant findet das Klima toll.)



Die Dreharbeiten für die neuen Episoden #118 und #119 fanden auf der feinen Promenade am Strand von Antibes statt. Von schlechter Laune ist hier allerdings keine Spur. Die ist schließlich nur in den Filmen erforderlich.




(Set auf der Flaniermeile)
 


Produzent Raul C.O. Kauke war ständig auf der Suche nach dem geeigneten Kamera-Standort. Kein leichtes Unterfangen, weil die Promenade die meiste Zeit voll von Menschen ist.




(Action für die Fingerpuppen)


Die Dreharbeiten fanden ohne Absperrung statt. Das sieht man auch im Endprodukt, wenn Touristen als Komparsen im Hintergrund vorbeilaufen. Ein Effekt, der durchaus gewollt war.




(Schuß Eichhörnchen)



Wegen des starken Sonnenlicht-Einfalls war es nötig, mit einem Handtuch das Kameradisplay abzudunkeln.




(Auch Fingerpuppen haben mal Drehpause.)



Die Stadt Antibes hat das Drehteam des Video Theatres herzlich empfangen. Es gab viel Sonnenschein zur Begrüßung. Auch blieb das Wetter während der gesamten Dreharbeiten ausgesprochen schön.




("Wo drehen wir den Esel-Schuß?")



Leider waren die Atmo- und Tonaufnahmen in Strandnähe wegen des starken Seewindes unbrauchbar. Diese wurden in den Tonstudios in Deutschland nach gemacht.




(Schuß Blauer Esel)