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Dienstag, 29. Januar 2019

Das Video Theatre schlägt zurück (#136 - #138)

Nach einer klitzekleinen Pause meldet sich das Video Theatre zurück. Dabei stellt sich die Frage, wie geht man gegen die komischen Tiere vor, die mit ihrem seltsamen Akzent das Theater besetzt halten? Das Bärchen wüsste schon wie.

Nachdem im vergangenen Oktober nicht nur die Arbeitsfestplatte der Produktion die Augen für immer geschlossen hatte, standen dem Comeback der Serie erhebliche Probleme im Weg. Neben den hochauflösenden Original-MP4s aller 135 bis dahin erschienen Folgen fehlte nun auch das Bild-Material für Vor- und Abspann: Keine Photoshop-Tafeln, keine tanzenden Fingerpuppen in schwarzweiß.

Grund genug, zum eigentlichen Trash-Faktor zurückzukehren. Wenn das Alte weg ist, mach etwas neues! Es darf nicht viel Zeit kosten und muss funktionieren. Der erarbeitete Produktionsweg wird natürlich weiterhin beibehalten, weil er sich bewährt hat - sowohl in Qualität, als auch in Quantität: Erst das Drehbuch, dann die Tonaufnahmen, dann Dreharbeiten und den Schnitt zum Schluß. Experimente, bei denen zum Beispiel die Station des Schnitts an einer früheren Stelle ausgeführt wird, sind ja bekanntlich in Katastrophen geendet.

Und so hat das Video Theatre wieder einmal die Möglichkeit, sich neu zu entdecken. Wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann die für die Serie berühmt-berüchtige Blue-Screen wieder.



Rückverwandlung in ein Studio.



Das Sofa als Kulisse.



Für die flotte und möglichst spontane Abwicklung der Episoden #136 bis #138 musste als erstes der Wohn- und Arbeitsraum in das Studio zurückverwandelt werden. Die Kulisse musste ja dieselbe wie die aus #135 sein, um einen nahtlosen Anschluss an die Geschichte zu finden. Also das gemütliche 70er-Jahre Ikea-Sofa.



 
Eine Kuschelecke für das Bärchen?




Das gute Krokodil wird Teil der Kulisse.



Die bewährte mobile Neonleuchte.



Verwandlung geglückt...




Als Geheimversteck funktionierte das kuschelige Krokodil, das als weitere Ortsebene für mehr Tiefe zu sorgen hatte. Das Stellen der Beleuchtungseinheiten hielt nicht weiter auf - immerhin brauchen Fingerpuppen vor der Kamera nicht viel Licht. Die Einstellungen für den neuen Vorspann wurden "heruntergeroppt". Hier war Spontanität gefragt. 



Das Ensemble für den neuen Vorspann.



Das Vorspann-Logo wurde verwackelt abgefilmt.



Alles auf dem Fußboden gefilmt.









Montag, 12. Dezember 2016

Schalten und walten im Video Theatre (#132 - #134)

Waren Sie schon einmal bei sich zuhause in Räumen, die Sie noch nie gesehen haben? Und war da dann jemand, der für sich beansprucht, der Chef zu sein?

Im Video Theatre können solche Dinge passieren. Das bis dato unbekannte Huhn reklamiert für sich, jede der 132 Folgen der Video-Serie kontrolliert zu haben. (#132 und #133) Ob das stimmt, wird sich im hiermit beginnenden neuen Zyklus "Wahrheit" sicher herausstellen. Wir waren bei den Dreharbeiten der Folgen #132 bis #134 dabei.


Raul C.O. Kauke studiert das Drehbuch.



Kamera einrichten.




Nach den Dreharbeiten mit dem Löwen.




Tonaufnahmen.




Torstn Kauke hat die Musik gemacht.







Samstag, 25. Juni 2016

Filmemachen im Unkraut

Der Langeweile-Zyklus erreicht mit Video Theatre #129: "Die AGBs" einen Höhepunkt der Langatmigkeit. Schwere Zeiten für das Bärchen. Für die Filmemacher allerdings nicht. Denn die Dreharbeiten fanden im sommerlichen Garten statt.

Der sommerliche Garten wuchert bei hohen Temperaturen und Dauerregen jedoch ordentlich. Das ist die ideale Kulisse für eine Video-Theatre-Folge.



Dreharbeiten im wuchernden Unkraut.




Aus der richtigen Perspektive gefilmt entstehen eindrucksvolle Aufnahmen.




Das ist nicht immer bequem...




Eine Einstellung mit der Giraffe.




Der Elefant weiß seinen Text.




"Overshoulder" Elefant.




Kamerafahrt "Bärchen auf der Flucht".




Ist aber eine Handkamera.




Kamerafahrt soll beim Elefant enden.






Samstag, 23. Januar 2016

Dreharbeiten aufm Klo

Bei den Dreharbeiten zu Video Theatre #125 "Klo" handelt es sich um extrem komplizierte Aufnahmen. Die Enge der Örtlichkeit und die Aussprache der Hauptfigur machte dem Drehteam sehr zu schaffen.

Dass das Bärchen nuschelt, weiß man ja schon seit den ersten Episoden der Fingerpuppen-Serie. In der hundertfünfundzwanzigsten Ausgabe könnte diese Tatsache allerdings bewirken, dass man tragende Teile der wichtigen Handlung nicht versteht.

Deshalb stellen wir hier das Drehbuch der Folge zur Einsicht zum besseren Verständnis zur Verfügung.



Video Theatre #125: „Klo“

Das Bärchen betritt die Toilette eines modernen Bürohochhauses. Und läuft zu einer Toilettenzelle.

Bärchen: (undeutlich) „Das Video Theatre ist so langweilig geworden. Und das Schlimmste ist, dass es keinen Menschen interessiert. Überhaupt sind auch die Menschen so langweilig und einförmig. Aber das interessiert ja auch niemanden.“
 

 
(Bärchen und das Filmteam während der Aufnahmen.)



Bärchen erreicht die Türklinke der Zelle und bemerkt, dass diese frei ist.

Bärchen: (undeutlich) „Ah, gut. Hier ist frei, ich muss nämlich ganz nötig. Jetzt kann nichts mehr passieren…“

Es betritt die Zelle und erschrickt, denn auf der Kloschüssel sitzt die Kuh.

Bärchen: (undeutlich) „Huh!“

Kuh: „Aschloch!“

Bärchen: (undeutlich) „Warum schließt Du den nicht ab, wenn Du aufs Klo gehst?“
 


(Die Kuh übt ihren anspruchsvollen Text.)



Kuh: „Aschloch!“

Bärchen: (undeutlich) „Das ist nicht nett, dass Du mich so nennst!“

Kuh: (guckt nur)

Bärchen: „Du bist sehr einsilbig. Aber bei Gesprächen auf so einer Örtlichkeit kann man wohl nichts anderes erwarten.“

Kuh: (guckt nur)
 


(Das Örtchen ist zum Glück (scheinbar) frei.)



Bärchen: (undeutlich) „Bestimmt ist Dir nur langweilig und Du hast Dich hier versteckt, damit man Dich findet und Dir zuhört.“

Kuh: „Aschloch!“

Bärchen: (undeutlich) „Also bitte, ich habe Dich gefunden. Ich höre Dir zu. Aber sag bitte nicht immer das Gleiche!“

Kuh: „Drecksack!“

Die Kuh lacht.

ENDE



(Was macht die Kuh auf der Toilette?)


Video Theatre #125: "Klo"









 

Freitag, 27. November 2015

Dreharbeiten an der Côte d'Azur Teil 7: Das Schwein

Südfrankreich. Côte d'Azur. Das Drehteam des Video Theatres arbeitet hart an der Umsetzung der Skripte des neuen Zyklusses "Langeweile". Währendessen sind die Mitarbeiter des Ensembles, die nicht am Filmen beteiligt sind, auf  ihrer einzigartigen "Promotour".

Dass dabei auch mal beleidigend gegrunzt wurde, können sich die Zuschauer sicherlich denken. Schmackhaft hingegen war es die ganze Zeit (hehehe).



Das Schwein in Montauroux



"Grunz!"



Nachts hinter den Straßenecken herunlungern...



... ganz allein...



"HalsMaul!"





Dreharbeiten an der Côte d'Azur Teil 6: Der Löwe

Südfrankreich. Côte d'Azur. Das Drehteam des Video Theatres arbeitet hart an der Umsetzung der Skripte des neuen Zyklusses "Langeweile". Währendessen sind die Mitarbeiter des Ensembles, die nicht am Filmen beteiligt sind, auf  ihrer einzigartigen "Promotour".

Dass es dabei auch mal Kloppe gab, können sich die Zuschauer sicherlich denken. Erholsam hingegen war es die ganze Zeit.



"Blick auf meine Jacht."



Der Löwe vorm Hafen von Théoule



Burg mit Graben



"Meine Burg!"



"Und wem gehören dieses Ding?"



"Ach was! Alles langweilig!"




Dreharbeiten an der Côte d'Azur Teil 4: Das Entlein

Südfrankreich. Côte d'Azur. Das Drehteam des Video Theatres arbeitet hart an der Umsetzung der Skripte des neuen Zyklusses "Langeweile". Währendessen sind die Mitarbeiter des Ensembles, die nicht am Filmen beteiligt sind, auf  ihrer einzigartigen "Promotour".

Dass es dabei immer nur einer Schuld war, können sich die Zuschauer sicherlich denken. Man hat es ja schließlich gleich gewußt.



Die Treppen von Grasse (vgl. Teil 2)



"Wo is denn nu det Meer?"



"Alle findense plötzlich det Meer jut."



"Bleibt allet wieder nur an mir hängen."



"Ick habs ja gleich jewußt!"



"Aber auf mich hört ja keener..."




Dreharbeiten an der Côte d'Azur Teil 3: Der Elefant

Südfrankreich. Côte d'Azur. Das Drehteam des Video Theatres arbeitet hart an der Umsetzung der Skripte des neuen Zyklusses "Langeweile". Währendessen sind die Mitarbeiter des Ensembles, die nicht am Filmen beteiligt sind, auf  ihrer einzigartigen "Promotour".

Dass es dabei nicht ohne Hänseleien zugegangen ist, können sich die Zuschauer sicherlich denken. Gemütlich hingegen war es immer.



"Blick auf meine Jacht!"



Endloser Strand



Elefant unter Palmen



Leben wie Elefant in Frankreich



"Es ist aber nicht immer ganz leicht."





Dreharbeiten an der Côte d'Azur Teil 2: Der Dimensionsfrosch

Südfrankreich. Côte d'Azur. Das Drehteam des Video Theatres arbeitet hart an der Umsetzung der Skripte des neuen Zyklusses "Langeweile". Währendessen sind die Mitarbeiter des Ensembles, die nicht am Filmen beteiligt sind, auf  ihrer einzigartigen "Promotour".

Dass es dabei nicht ganz ungefährlich zugegangen ist, können sich die Zuschauer sicherlich denken. Heiß hingegen war es immer.





Der Dimensionsfrosch blickt aufs Meer (gaaanz hinten am Horizont).
  


Erfischende Wasserspiele



Der Dimensionsfrosch in Grasse
 


Klassischer mediteraner Hinterhof
 


Beeindruckt vom hiesigen Kunstladen


 
Kann der Dimensionsfrosch alles besser!



Dimensionsfrosch in Grasse



Am Spuckbrunnen



Die Treppen von Grasse (vgl. Teil 4)



Aber was hat das mit Promotion zu tun?