Im Video Theatre hat sich schon immer einiges hinter den Kulissen abgespielt. Dazu gehört auch die Veröffentlichung von Videos, die das Erstellen der Serie erklären oder begleiten.
Standartmäßig waren diese sogenannten Making-Of-Videos beim Online-Portal MyVideo positioniert. Dieses Angebot, Videos kostenlos zu präsentieren, existiert seit einem Jahr nicht mehr. Daraus ergab sich die Löschung der Making-Of-Videos auf MyVideo. Das Video Theatre hat nun die Videos auf seiner Homepage wieder-veröffentlicht. Viel Spaß!
Im Video Theatre hat sich schon immer einiges hinter den Kulissen abgespielt. Dazu gehört auch die Veröffentlichung von Videos, die das Erstellen der Serie erklären oder begleiten.
Standartmäßig waren diese sogenannten Making-Of-Videos beim Online-Portal MyVideo positioniert. Dieses Angebot, Videos kostenlos zu präsentieren, existiert seit einem Jahr nicht mehr. Daraus ergab sich die Löschung der Making-Of-Videos auf MyVideo. Das Video Theatre hat nun die Videos auf seiner Homepage wieder-veröffentlicht. Viel Spaß!
Das
Dimensionsloch ist größer geworden. Trotzdem möchte Giraffe dem
Elefanten einen Witz erzählen. Doch das Dimensionsloch weiß das zu
verhindern. (Teaser-Text Video Theatre #104: "Dimensions-Witz")
Der Elefant versteht den Witz nicht? Dann sollte er sich dieses Making-Of-Video ansehen.
Nach neunundneunzig kommt hundert. Das ist mathematisch bewiesen und auch beim Video Theatre wird das so gehandhabt. Hundert Ausgaben des lustigen Fingerpuppen-Formats sind natürlich ein Grund zum Feiern. Und so erhalten die treuen Zuschauer eine kleines Geschenk. Permanent. Dass das hohen Aufwand bei jeder weiteren Folge des Video Theatres bedeutet, hat die Macher der Serie nicht davon abgehalten, ein neues Outfit für die berühmten Fingerpuppen zu erschaffen.
So muß beim Videoschnitt unter die Namens-Tafeln des Abspanns mit einem zusätzlichen Effekt das Abspann-Video eingeblendet werden. Das ist gleichzusetzen mit zusätzlichem Rechen- und Zeitaufwand. Alles für das Publikum.
Die aktuelle Kurzserie des Video Theatres "Auf der Suche nach Mr. Frosch" (#97 - #100) ist mal wieder außerhalb des Studios in Szene gesetzt worden. Doch vorher musste das Ensemble erst gerettet werden. Dass es die lustigen Fingerpuppen ausgerechnet an die Nordsee verschlagen hat, ist wohl der schönen Kulisse und der guten Luft geschuldet. Der Dreh selbst fand auf einem Deich in der Nähe von Büsum statt, auf dem die norddeutschen Schafe zuhause sind.
(Die norddeutschen Schafe waren bei den Dreharbeiten anwesend.)
(Der Gegenschuß aus Richtung Meer.)
Die sind dann auch auf dem original Video- und Audio-Material zu sehen und hören. Gelegentlich wird sich ein "Mäh" auf die Tonspur verirren. Das kann zwar die Zuschauer verwirren, weil ein Schaf als Fingerpuppe im Video Theatre überhaupt nicht vorhanden ist, wäre aber dafür authentisch.
(Giraffe und Elefant sind auch an der Nordsee.)
Die Dreharbeiten gestalteten sich als sehr schwierig, da an der Nordsee ein nordssetypischer Wind vorherrscht. Dieser brachte sich lautstark auf der Tonspur der Original-Videos zum Ausdruck und die Tonspur teilweise unbrauchbar.
(Windgschützte Stelle. Der Deich befand sich in Fahrtrichtung des Autos.)
Es kam zur Nachaufnahme der Töne (Texte) an einem windgeschütztem Ort in der Nähe des Deiches.
(Audioaufnahme des Textes des Blauen Esels.)
Ein Schwein als Lösung
Die Aufnahmen an der Nordsee wären fast gar nicht zustande gekommen.Sämtliche Drehbuchfassungen behandelten die Suche nach dem Frosch und versuchten den besonderen Drehort zu erklären. Dies schien dem eigentlichen Geist des Video Theatres nicht gerecht zu werden. Die Dreharbeiten wären dashalb beinahe abgesagt worden.
(Ein brandneuer Charakter rettet das Video Theatre: Das Schwein.)
Die Rettung kam in Form eines neuen Charakters. Das Schwein. Mit Intelligenz und Intelekt bringt es die Geschichte des Video Theatres in eine sinntiefe Richtung
(Das Schwein gibt dem Video Theatre endlich einen tieferen Sinn.)
Die Dreharbeiten zu den Video-Theatre-Folgen #87 und #88 standen ganz unter dem Motto "Bewegung". Die Gast-Stars Bea Dietz und Torstn Kauke haben diesmal nicht nur Texte gesprochen. Nach strenger Choreografie haben die Gäste die Hintergrund-Maschinen hin und her bewegt. Das vermittelt im fertigen Film den Eindruck einer industriellen Maschinen-Umgebung. Zu dieser gehören natürlich die passenden Geräusche, die - im Video Theatre so üblich - der Regisseur persönlich macht. Zu sehen im folgenden Video.
(Schärfe wird eingestellt.)
(Die Esel modernisieren mit.)
(Esel und Blauer werden von Raul C.O. Kauke gespielt.)
Bea Dietz bewegt die Hintergrund-Maschinen.)
(Raul C.O. Kauke richtet die Maschinen-Intelligenzen ein.)
(Die Maschinen-Intelligenzen.)
(Torstn Kauke bewegt die Maschinen.)
(Torstn Kauke (li.) und Raul C.O. Kauke.)
("Und Action!")
Beim kleinen Bildausschnitt ist Genauigkeit gefragt.)
(VT #87, erste Szene mit dem Elefant.)
(Set einrichten.)
(Die Maschine muss die Spiel-Hand verdecken.)
(So werden die Maschinen-Intelligenzen bewegt.)
(Bea Dietz (li.) und Torstn Kauke bewegen die Maschinen-Intelligenzen.)
(Nochmal im Drehbuch nachlesen.)
(Esel und Blauer Esel werden von Raul C.O. Kauke gespielt.)
(Overshoulder Esel.)
(Trotz Ostersonntag sind das keine Hasenohren.)
(Deutlich ist der Blaue Esel zu sehen.)
(Die Esel-Szene (#88) wird gefilmt.)
(Bea Dietz spricht im Tonstudio ihren Maschinen-Part ein.)
(Torstn Kauke leiht dem Esel seine Stimme.)
(Produktion der Hintergrundgeräusche der Maschinen.)